Aktuelles

2 Tagevor
Fotos von Aktionsbündnis Ultranets Beitrag

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Besuch in Koblenz. Das Aktionsbündnis war vorbereitet. 500 Luftballons und noch mehr Informationsflyer wurden verteilt. Eine gelungene Aktion mit Hilfe von 5 Bürgerinitiativen aus Rheinland-Pfalz und Hessen.

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1 Wochevor
Thomas

Da sollten wir dabei sein!

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1 Wochevor
Spontane Diskussion zum Thema Ultranet beim Heftricher Wahlkampftermin mit Klaus-Peter Willsch

Schöne Aktion in #Idstein ! 👍

300 Unterschriften haben sie auf dem Idsteiner Gänsberg für eine Erdverkabelung der geplanten Ultranet-Stromtrasse gesammelt und diese übergaben sie am Mittwochnachmittag ...

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1 Wochevor
Brauchen wir neue Stromautobahnen? › Piratenpartei Deutschland

Bundesnetzagentur ignoriert alle Berechnungen, die den Bedarf an neuen Trassen in Frage stellen!
Die Piratenpartei fordert den Stopp des Netzausbaus!

Die Frage des Netzausbaus ist einer der am heftigsten diskutierten Aspekte der aktuellen Energiepolitik. Eine zentrale Rolle bei der ...

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1 Wochevor
Bürgerinfomarkt Montabaur » Bürgerdialog Stromnetz

Vor den Wahlen läuft die Propaganda auf Hochtouren. Vielleicht sollten wir einen Infostand dazu stellen 😉

Am 31.08.2017 findet in Montabaur der Bürgerinfomarkt "Elektromagnetische Felder und Stromnetze" statt.

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1 Wochevor
Zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Wie realistisch ist die Energiewende?

Sehr gute Sendung!
43 Minuten, die sich lohnen!

Erneuerbare Energie ist eines der besten Mittel gegen die Klimaerwärmung. Dazu müsste unser Energiesystem konsequent umgebaut werden. Und das ist eine gigantische Herausforderung.

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1 Wochevor
Protest gegen neue Stromtrassen in Coburg

1.500 Demonstranten gehen gegen Stromtrassen-Projekt in Coburg auf die Straße. Dagegen wirken unsere Proteste gegen das Ultranet ziemlich kraftlos...
Mit Aufkärung und endlosen Diskussionen mit Politikern und Funktionären ist es leider nicht getan!
Wird Zeit den Hintern hoch zu kriegen!

Protest gegen neue Stromtrassen in Coburg

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2 Wochenvor
Netzausbau - Beteiligungsverfahren - Konsultation der Netzentwicklungspläne 2017-2030 und des Umweltberichts

Mal wieder Zeit Kritik zu üben!
Haut rein!

Im Mai 2017 haben die Übertragungs­netz­betreiber ihre überarbeiteten Entwürfe für einen Netzentwicklungsplan Strom und einen Offshore-Netzentwicklungs­plan für das Zieljahr 2030 vorgelegt. Diese Entwürfe stehen nun mit den vorläufigen Prüfungs­ergebnissen und dem Entwurf eines Umweltberichts erneut...

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2 Wochenvor
Trotz konstruktiven Dialogs: Die Bedenken zu Ultranet bleiben | WW-Kurier.de

Staatssekretär Rainer Baake ist ein Mann, der für den Atomausstieg und die Energiewende in Deutschland über Jahrzehnte mehr getan hat als die meisten anderen. Er ist auch heute noch der Mann der im Hintergrund die Strippen zieht wenn es um die deutsche Energiepolitik geht. Mit Baake zu sprechen war also schon etwas besonderes, wenngleich auch sehr ernüchternd. Er sieht den Trassenbau als unabdingbar an, er sieht 400m Mindestabstand auch nur als "optische" Maßnahme und nicht als Risikominimierung. Er ignoriert, dass ein HGÜ Konverter ins westliche Ruhrgebiet gestellt wird, wo es sicher keinen Windstrom gibt. Er sieht den Milliardenschweren Trassenbau als unabdingbar und alternativlos an. Und auch er zitiert wie alle Lobbyisten wortgetreu "Unser Grenzwerte schützen vor allen nachgewiesenen Risiken".
Aber was ist mit den nicht nachgewiesenen? Auch im Fall von Contergan und Asbest wurden alle Richtlinien eingehalten. Man kannte halt nicht alle Risiken.
Und Verdachtsmomente zu unbekannten Risiken gibt es beim Hybrid-Trassenbau einige. Daher ja auch die Studien des Bundesamts für Strahlenschutz. Nur dass diese Jahre zu spät fertig werden und die Gelder hierfür nach wie vor nicht gesichert sind. Aber auch hierin sieht baake keinen Grund den Trassenbau zu verzögern...
Den MdB der SPD Gabi Weber und Detlev Pilger gebührt dennoch unser Dank dafür, dass sie uns mit solch interessanten Funktionsträgern ins Gespräch bingen (Steter Tropfen höhlt den Stein). Aber auch für ... Sehen Sie mehr

Die Bundestagsabgeordneten Gabi Weber (Montabaur) und Detlev Pilger (Koblenz) sehen die Entwicklung um die geplante Stromtrasse mit großer Sorge. Neben den befürchteten negativen Folgen für Mensch und Umwelt ist es für die Abgeordneten nicht hinnehmbar, dass fast überall in Deutschland der Erdverkab...

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3 Wochenvor
EnBW sprengt für Konverter die Kühltürme

Eine Sprengung der 152 Meter hohen Türme dauere nur einige Minuten und sei mit weniger Lärm und Staub verbunden als ein Abriss mit Maschinen

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3 Wochenvor
Geplante Stromtrasse durch den Westerwald: Aktionsbündnis kritisiert Ultranet-Forschung

Westerwald/Berlin. Die geplante Stromtrasse, die auch im Westerwald nicht nur Wechselstrom, sondern auch Gleichstrom transportieren soll, sorgt ...

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3 Wochenvor
Anteil erneuerbarer Energien | Energy Charts

"Gigantische Überkapazitäten im deutschen Kraftwerkspark."
Immer mehr liefern nun auch die erneuerbaren Energien gigantische Mengen an Strom.
Nach Angaben des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme (ISE):
https://www.energy-charts.de/ren_share_de.htm?source=ren-share&period=annual&year=all

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3 Wochenvor
sessionnet.krz.de

Der Kreistag des Westerwaldkreises hat in seiner Sitzung am 23.06.2017 einstimmig beschlossen, der Bundesnetzagentur gegenüber eine Stellungnahme abzugeben mit den Inhalten:

Der Kreistag des Westerwaldkreises beschließt, dass die Kreisverwaltung im Wege der Be-teiligung im Verfahren zur Fernstromtrasse/Ultranet folgende Stellungnahme abgeben soll:
1. Der Kreistag des Westerwaldkreises fordert die Bundesnetzagentur auf, die energiewirt-schaftliche Notwendigkeit des Projekts Ultranet einer nochmaligen (kritischen) Überprü-fung zu unterziehen.
2. Sollte sich der Bedarf an der Gleichstromtrasse tatsächlich bestätigen, wird gefordert, auf der Basis belastbarer wissenschaftlicher Erkenntnisse eine Trassenführung zu wählen, die das Risiko gesundheitlicher Auswirkungen für die Anwohner ausschließt. Hierbei sollte die Ausführung als Erdkabel in die Überlegungen einbezogen werden. Wenn es bei einer Freileitung bleibt, sollte der größtmögliche Abstand zur Wohnbebauung eingehalten wer-den.
3. Sofern das Vorhaben nicht in einer Weise realisiert werden kann, die eine Beeinträchti-gung der Gesundheit unserer Bürger sicher ausschließt, besteht der Kreistag des Wes-terwaldkreises darauf, dass die linksrheinische, bebauungsferne Alternativtrasse gewählt wird.

https://sessionnet.krz.de/westerwaldkreis/bi/getfile.asp?id=7564&type=do&

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1 Monatvor
Die vom Bund geförderte Initiative Stromnetzausbau informiert auf dem Löherplatz über das Ultranet

Unsere Veranstaltungen sind deutlich besser besucht!
Kein Wunder: Es kommen immer die gleichen Phrasen...

#Idstein

Ein Thema bewege die Anwohner an der geplanten Ultranettrasse ganz besonders, meint Daniel Hunke. „Der Elek-tromagnetismus spielt hier eine größere Rolle als anderswo.“ ...

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1 Monatvor
BfS - BfS-Forschungsprogramm Stromnetzausbau

Das Bundesamt für Strahlenschutz gewährt ein Mitspracherecht beim Forschungsprogramm zum Netzausbau-also JETZT MITMACHEN!

Um den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung zu erhöhen, ist es notwendig, die bestehenden Stromnetze auszubauen und zu verstärken. Hierfür werden nicht nur bestehende Wechselstromleitungen ertüchtigt, sondern auch neue Wechselstromleitungen sowie erstmals Hochspannungsgleichstromleitu...

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1 Monatvor

An die Mitgliedsinitiativen des Aktionsbündnis Ultranet:
Ihr könnt gerne jemanden benennen, der als Redakteur Beiträge auf dieser Seite posten darf!
Euer Name ist dabei nur für die anderen Redakteure sichtbar.
Schickt einfach eine Mail mit eurem Facebook Account an: info@aktionsbuendnis-ultranet.de

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1 Monatvor
Daten der Bundesnetzagentur beweisen, dass die Stromtrassen unnötig sind

Die Daten der Bundesnetzagentur beweisen, dass die HGÜ-Trassen nicht erforderlich sind.

Von: Reinhold Deuter (Reinhold.Deuter@web.de) Immer wieder hört man das der Bau der Stromtrassen Süd-Link und Süd-Ost-Link für die Stromversorgung in Bayern notwendig sind. Bisher konnte man diese Behauptung nicht widerlegen, da die entsprechenden Daten für die Netzberechnung laut EnWG § 12f nicht f...

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1 Monatvor
Bildergalerie – Aktionsbündnis Ultranet

Unsere Mitstreiter aus Idstein können froh sein, diesen Künstler in ihren Reihen zu haben!
Eddy Mathis hat ein phantastisches Fotoheft erstellt!
Die Bilder dürfen ausschliesslich zum Protest gegen Stromtrassen und nicht kommerziell verwendet werden!
Wer 29€ für den Protest gegen das Ultranet spendet erhält ein Exemplar.
Kontakt: bildergeschichten@web.de

Hinweis:
In Kürze werden diese Bilder auch ohne text dieser Galerie hinzugefügt.

#ultranet

Bildergalerie Fotoband: Unter Strom (von Eddy Mathis) « ‹ 1 von 2 › » Aktionsbündnis (Vertreter der Bürgerinitiativen) Ultranet Leitung Fackelaktion

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1 Monatvor
Begehung der geplanten Ultranet-Trasse mit Niedernhausener Bürgern

Riesiges Interesse an der Trassenbegehung mit Politikern sprengt den Veranstaltungsraum 👍
Vielleicht auch eine gute Idee für andere Regionen!

#Niedernhausen #Idstein #Wallrabenstein #Ultranet

Auf dem Schäfersberg hat sich eine Menschentraube versammelt. Der Andrang ist groß, „deutlich größer als erwartet“, raunt Martin Rabanus, Bundestagsabgeordneter der SPD, ...

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1 Monatvor
Stromnetz: Gesundheitsgefahren durch Netzausbau klären

Na immerhin soll es keine Schummel-Software wie beim Diesel-Skandal geben! 😝

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1 Monatvor
Kommentar zu Stromtrassen: Gefährliche Strahlung? Die Untersuchung kommt zu spät

Pressekommentar zum Forschungsprogramm des BfS

Sind Hochspannungsleitungen gesundheitsschädlich? Der Bund lässt dies in den nächsten sechs Jahren untersuchen. Gute Idee, die zu spät kommt. Ein Kommentar.

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1 Monatvor

Start des Forschungsprogramms zum Netzausbau

Meine Botschaften im Rahmen der heutigen Veranstaltung:
1. Die geplanten Studien sind wichtig und richtig
(Sie wurden ja auch von uns gefordert)
2. Das Forschungsprogramm beginnt um Jahre zu
spät
3. Wenn man das Vertrauen der Bevölkerung haben will, darf man nicht schon in der Einladung davon sprechen, dass der Netzausbau
A) unabdinbar ist
B) dem Vorsorgegebot Rechnung trägt
C) dem Minimierungsgebot folgt
Das löst nämlich mehr als Kopfschütteln bei den Betroffenen aus und zerstört jegliches Vertrauen im Vorfeld!
Wer kann da noch an ergebnisoffene Untersuchungen glauben?

4. Der Startschuss ist gefallen, aber keiner läuft los. Die Finanzierung der Forschungsprojekte ist nach wie vor ungeklärt

5. Selbst wenn das Geld da ist: Es gibt kaum sachkundige Wissenschaftler, die nicht im Umfeld des Trassenbaus abhängig beschäftigt sind...

Dennoch war es gut das wir Flagge zeigen konnten und der eine oder andere war sicher erstaunt, dass wir nicht nur ahnungslose Querulanten aus der Provinz sind.
Wir werden wohl künftig eine Rolle spielen beim BfS, auch wenn wir viel Geduld und gute Nerven haben müssen...
Und zahlreiche Gesprächswünsche haben wir zu bedienen....

Ganz toll fand ich die Frage von Kevin Francke (Büro Gabi Weber, MdB), was denn passiere, wenn die Forschungsergebnisse negativ für den Netzausbau ausfallen.
Das löste ziemliche Unruhe auf dem Podium aus! 😂
Die Antwort, dass man dann überlegen ... Sehen Sie mehr

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1 Monatvor
Energiewende Sind Stromleitungen ein Gesundheitsrisiko?

Es wird Zeit, dass geforscht wird. Fakt ist, dass es für den Nachweis einer Häufung von Leukämie oder Lungenkrebs Langzeitstudien bedarf! Diese sind hier nicht vorgesehen! Wenn diese Studien keinen Einfluss auf den Netzausbau haben, warum werden sie dann auf Kosten der Steuerzahler durchgeführt?
Ein Vertreter des Aktionsbündnisses Ultranet war heute zur Eröffnung der Forschungsreihe als Referent vor Ort in Berlin und hat unsere Bedenken vorgetragen.

Kann man neben Hochspannungsleitungen gefahrlos wohnen? Manch einer sorgt sich, andere sprechen von Hysterie. Der Bund lässt mögliche Gesundheitsrisiken jetzt genauer erforschen.

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1 Monatvor
Chronik-Fotos

11.Juli Berlin, Tagungswerk Jerusalemkirche: Auftaktveranstaltung zum Forschungsprogramm des Bundesamt für Strahlenschutz. Wir wurden hierzu ausdrücklich eingeladen...

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1 Monatvor
HGÜ-Versuche in Datteln - Und ewig singen die Wiesen - Aufpunkt.de

Der Artikel ist schon etwas älter - die schockierenden Fakten bleiben aber die Gleichen.

Über die Dattelner HGÜ-Versuche hatten wir bereits mehrfach berichtet (siehe Linkliste unten). Aus gegebenem Anlass ist dazu inzwischen zu ergänzen.

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1 Monatvor

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1 Monatvor
Fernleitungen ungeeignet zum Ausgleich fluktuierender Erneuerbarer Energien - Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) - Sonnenenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Windenergie, Geothermie, Wasserkraft, Biomasse-Reststoffe und Stromspeicher für..

Der Solarenergie-Förderverein Deutschland sieht mit Sorge, dass die Bundesregierung die Umstellung der Energieversorgung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien durch den unnötigen Bau von Fernübertragungsleitungen verzögert und verteuert.

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1 Monatvor
Ultranet: Auch Geilnauer Rat hat Bedenken - Rhein-Lahn-Zeitung Diez - Rhein-Zeitung

Es werden immer mehr!

#geilnau

Holzappel. Das umstrittene Stromleitungsprojekt Ultranet bleibt in der Region weiterhin auf der Tagesordnung.

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1 Monatvor
Fehlende Langzeitspeicher: Deutschland droht die Stromlücke - SPIEGEL ONLINE - Wirtschaft

Bei "Dunkelflaute" helfen keine Stromtrassen, sondern nur Stromspeicher...

Wenig Sonne, wenig Wind, hoher Verbrauch: Laut einer Studie werden Extremwetterlagen die Stromversorgung immer stärker gefährden - wenn nicht bald ein Konzept für Langzeitspeicher vorliegt.

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1 Monatvor
Rommerskirchen: Konverter – Bürgermeister und Bürgerinitiativen schreiben an Regionalrat

Bürgermeister gegen Ultranet Konverter

Rommerskirchen – Im Rahmen der nationalen Aufgabe der Energiewende plant die Amprion GmbH das Projekt „Ultranet“ und damit verbunden den Bau eines Stromkonverters im Umfeld des Netzverknüpfungspunk…

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