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Im nachfolgenden Newsletter möchten wir wieder über aktuelle Themen zum Ultranet, sowie über unsere Aktivitäten informieren.
Es wird Zeit zu reagieren
Und zwar zu Ultranet Abschnitt A von Riedstadt nach Mannheim-Wallstadt.
Jede Person, einschließlich Vereinigungen gem. §3 Abs. 2 NABEG, hat die Möglichkeit, sich bis zum 27.12.2017 zu den beabsichtigten Trassenkorridoren zu äußern.

Hier ein Ausschnitt aus den Antragsunterlagen:
„Da aufgrund der nahezu vollständigen Belegung des Trassenkorridors mit Konfliktbereichen eine Beschreibung aller Konfliktbereiche nicht zielführend erscheint, wird im Folgenden für die Beschreibung des Vorschlagskorridors der Fokus auf die Konfliktbereiche gerichtet, welche auf einem sehr hohen Konfliktrisiko beruhen und die den Trassenkorridor zu mindestens 50% verlegen. Das heißt es werden die Konfliktbereiche herausgearbeitet, die besondere „Hotspots“ darstellen.“

Darstellung der Konfliktbereiche im Trassenkorridor - Vorschlagskorridor
(Beschränkung auf „Hotspots“)

Sind genannt:
Dornheim
Wolfskehlen
Pfungstadt
Bickenbach
Langwaden
Biblis
Wattenheim
Hofheim
Lampertheim
Viernheim
Vogelsang

Eine mögliche Variante einer Stellungnahme hat unser Mitglied, die Bürgerinitiative Idstein, vorbereitet:
zur Stellungnahme
Resolution des Kreistags Ahrweiler
Hier die Resolution des Kreises Ahrweiler vom 27.10.2017:
zur Resulution
Auch hier wird die energiewirtschaftliche Notwendigkeit des Projektes Ultranet bezweifelt und die Forderung gestellt, die Unbedenklichkeit sicherzustellen.
Resolution des Kreistags Mayen-Koblenz
Auch der Kreistag Mayen-Koblenz hat nun eine Resolution zum Projekt Ultranet verabschiedet:
zum Beitrag des SWR
SWR Berichterstattung zum Ultranet
Für diejenigen die es verpasst haben: Donnerstag 23.11. – 2015 im SWR
zum Berichterstattung des SWR
Einladung zur Informationsveranstaltung am Dienstag den 12.12.2017 – 18.00 Uhr In Alsbach-Hähnlein
zum Einladungsflyer
Aktionsbündnis Ultranet im Gespräch mit der SPD Bundestagsabgeordneten Gabi Weber
Fast schon Tradition haben die regelmäßigen Abstimmungsgespräche der VertreterInnen des Aktionsbündnis Ultranet mit Abgeordneten des SPD Bundestagsfraktion aus der Region.
Ziel des Gesprächs vom vergangenen Donnerstag war für das Aktionsbündnis vor allem, darauf hinzuweisen, dass im Abschnitt „A“ des geplanten Ultranet die Frist zur Beteiligung der Öffentlichkeit bereits am 27.12.2017 abläuft. Die Region Koblenz/Westerwald befindet sich zwar im Abschnitt „D“, sollte aber der Abschnitt „A“ wie in der Planung vorgesehen abgesegnet werden, wird damit die rechtsrheinische Trasse zementiert. Die linksrheinische Alternative wäre damit vom Tisch.
Somit würden bereits Fakten geschaffen, bevor in unserer Region überhaupt eine Auslegung der Planungsunterlagen stattfindet.
Es ist daher von immenser Bedeutung, dass auch Betroffene, Kommunen und Landkreise unserer Region Einwände gegen die Planungen im Abschnitt A einlegen! Nur wer Einwände geltend macht wird im weiteren Verfahren berücksichtigt und bewahrt sich die Möglichkeit einer späteren Klage.
Gabi Weber hat dem Aktionsbündnis ihre Unterstützung in dieser Sache zugesichert. Sie wird die SPD Landräte und Bürgermeister unserer Region auf die Situation hinweisen und empfehlen Einwände fristgerecht vorzubringen.
Weitere Themen des Gesprächs waren der Status der Forschungsprojekte des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), deren Finanzierung noch immer nicht geklärt ist, eine geplante Veranstaltung zum Thema Energiewende, sowie Möglichkeiten eines Meinungs- und Informationsaustauschs mit SPD Energie- und Umweltexperten.
Der Hessische Ministerpräsident äußert sich wie folgt
Schreiben des Ministerpräsidenten
Stimmen aus dem Bundestag
Und zu guter letzt noch die Stimmen von den Mitgliedern des Deutschen Bundestages, Herrn Rabanus und Herrn Müller:
zum Beitrag der Bürgerinitiative Ultranet Idstein
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Vereinigung der Bürgerinitiativen Neuss, Kaarst, Hürth, Grevenbroich, Koblenz, Urbar, Eitelborn, Hübingen, Niedernhausen, Eppstein, Idstein, Alsbach-Hähnlein und Cramberg.

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