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Im nachfolgenden Newsletter möchten wir wieder über aktuelle Themen zum Ultranet, sowie über unsere Aktivitäten informieren.
Beschlussfassung in Alsbach-Hähnlein
Nach dem Vortrag von Dr. Neumann vom BUND:
zum Vortrag
Hat am Dienstag den 12.12. hat auch die Gemeinde Alsbach-Hähnlein einen Beschluss gefasst:
zum Beschluss
Bürgersprechstunde in Bischofsheim, Kreis Groß-Gerau
Am 15. Februar 2018 lädt Amprion zur Bürgersprechstunde in Bischofsheim, Kreis Groß-Gerau ein:
Bischofsheim, Kreis Groß Gerau

Uhrzeit: 16:00 - 19:00 Uhr
Örtlichkeit: Foyer des Bürgerhauses
Adresse: Im Attich 3, 65474 Bischofsheim

Wir gehen davon aus, daß auch der Download der Einladung auf der Internetseite von Amprion
In Kürze möglich sein wird:
zur Webseite von Amprion
Dokumentation der Bürgerinitiative „Aktiv gegen Ultranet“
Die Bürgerinitiative „Aktiv gegen Ultranet“ hat eine ausführliche Dokumentation der Trasse im Idsteiner Land zusammengetragen, die wir Ihnen hier zur Verfügung stellen:

Wir möchten es allerdings nicht versäumen auf folgenden Punkt deutlich hinzuweisen:

Wir als Aktionsbündnis Ultranet wehren uns in erster Linie gegen das Projekt in seiner Gesamtheit.
Mit den vereinzelten regionalen Forderungen nach Umschwenkungen wird der Bau von Ultranet jedoch akzeptiert. Daher stehen wir solchen Plänen sehr kritisch gegenüber, zumal Umschwenkungen in manchen Regionen nicht möglich sind.
zur Dokumentation
Aus dem Newsletter der Firma Amprion
Ultranet, Abschnitt B: Auslegung der Unterlagen gestartet
Für den Abschnitt Mannheim-Wallstadt bis Philippsburg von Ultranet liegen die Unterlagen nach
§ 8 Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) aus. Bis zum 16. März kann sich die Öffentlichkeit dazu äußern.
zu Netzausbau.de
Wir bitten dringend auch um Ihre Äußerung in Form einer Stellungnahme
PRESSEMITTEILUNG

Bundesnetzagentur beteiligt Öffentlichkeit am Szenariorahmen Strom 2019-2030

Präsident Homann: „Öffentlichkeit kann jetzt Einfluss auf Netzplanung nehmen“

Die Bundesnetzagentur konsultiert ab heute den Entwurf des Szenariorahmens. Die Übertragungsnetzbetreiber haben darin mögliche Szenarien für die Netzentwicklungsplanung im Strombereich bis zum Jahr 2030 abgebildet.

„Der Szenariorahmen ist die Planungsgrundlage, um zu ermitteln, wieviel Netzausbau notwendig ist. Gerade zu diesem frühen Zeitpunkt kann die Öffentlichkeit Einfluss auf die Netzentwicklungsplanung nehmen“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Daher fordern wir die Bürger, Verbände, Unternehmen und Behörden dazu auf, sich aktiv an der Konsultation in den nächsten vier Wochen zu beteiligen“, so Homann weiter.

Zweijährliche Erstellung des Szenariorahmens Die Übertragungsnetzbetreiber erstellen alle zwei Jahre einen Szenariorahmen. Dieser beschreibt mit Hilfe von vier Szenarien die wahrscheinliche Entwicklung des Stromsektors. Der aktuelle Szenariorahmen reicht bis zu den Jahren 2030 und 2035.

Die Übertragungsnetzbetreiber schlagen aktuell eine Szenariengestaltung vor, in der die Energiewende mit unterschiedlichen technischen Ausprägungen und Umsetzungsgeschwindigkeiten realisiert wird. Die Szenarien orientieren sich dabei an den aktuell geltenden gesetzlichen Rahmenbedingungen und energiepolitischen Zielen der Bundesregierung. So wird zum Beispiel der Anteil der Erneuerbaren Erzeugung am Bruttostromverbrauch im Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) definiert.

Annahmen zu Kraftwerkskapazitäten und Stromverbrauch Im Vergleich zum letzten Szenariorahmen sind die angenommenen installierten Kapazitäten der erneuerbaren Energien leicht gestiegen. Für den konventionellen Kraftwerkspark wird dagegen ein leichter Rückgang der Kapazität angenommen.

Die Netzbetreiber haben an der Weiterentwicklung von Modellen zur Prognose des Stromverbrauchs aus dem letzten Szenariorahmen festgehalten. Diese Modelle ermöglichen einen weitaus genaueren Blick auf die einzelnen Regionen mit ihren Besonderheiten.

Angesichts der zunehmenden Sektorenkopplung gehen sie insgesamt von einer Steigerung des Stromverbrauchs aus. Denn trotz umfassender Energieeffizienzmaßnahmen kommt es zu Verbrauchsteigerungen durch neue Stromanwendungen wie bei der Elektromobilität oder bei Wärmepumpen. Dadurch können CO2-Minderungen im Verkehr und der Wärmeversorgung bewirkt werden.

Flexibilisierung und Speicherung von Strom Bei der Erstellung des Szenariorahmens 2019-2030 haben die Netzbetreiber neue Entwicklungen bei der Flexibilisierung von Stromanwendungen und neue Erkenntnisse in der Speichertechnik berücksichtigt.

Hierzu zählen die Steuerung des Verbrauchsverhaltens und die Flexibilisierung des Betriebs von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK-Anlagen). Weiterhin wurde das erste Mal der Bestand von größeren Batteriespeichern berücksichtigt.

Begleitdokument und Dialogveranstaltungen Zum Entwurf des Szenariorahmens hat die Bundesnetzagentur ein Begleitdokument veröffentlicht. Dieses enthält Hinweise, zu welchen Themen sich die Bundesnetzagentur im Rahmen der Konsultation konkrete Informationen und Stellungnahmen erhofft.

Während des Konsultationszeitraums veranstaltet die Bundesnetzagentur am 30. Januar 2018 in Berlin und am 1. Februar 2018 in Ingolstadt Dialogveranstaltungen, um mit der Öffentlichkeit den Entwurf des Szenariorahmens zu diskutieren.

Der Entwurf des Szenariorahmens 2019-2030 sowie alle nähere Informationen, auch zum Begleitdokument und zu den Dialogveranstaltungen, sind zu finden unter:
www.netzausbau.de/2019-2030-sr.

Stellungnahmen zum Szenariorahmen können bis zum 14. Februar 2018 per E-Mail an:
szenariorahmen@bnetza.de, Betreff: Szenariorahmen, oder per Post an folgende Anschrift gerichtet werden:

Bundesnetzagentur
Referat 613
Szenariorahmen
Postfach 8001

53105 Bonn

2.Ultranet-Forum: Gleichbehandlung aller Bürger bei HGÜ-Trassen
Die Bürgerinitiative.Niedernhausen.Eppstein plant für den 14.02. (Aschermittwoch) um 19.00 eine Informationsveranstaltung in der Autalhalle/Niedernhausen. BNetzA und Amprion haben ihre Teilnahme zugesagt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Veranstaltung der Struktur-und Genehmigungsbehörde Nord
Die Struktur-und Genehmigungsbehörde Nord läd am 01. März 2018 zu einer Veranstaltung zum Thema "Landschaftsschutz in und um Koblenz" ein.

Das Aktionsbündnis ist dort ebenfalls vertreten. Amprion und Vertreter der Presse werden auch vor Ort sein.
Weitere News über unsere Webseite
Wir haben alle bisher über Facebook veröffentlichten Artikel in unsere Webseite integriert, um auch den Nicht-Facebook Nutzern diese Informationen bereitzustellen. Besuchen Sie uns auf:
www.aktionsbuendnis-ultranet.de
Besuchen Sie uns auch auf unserer Facebook-Seite:

Aktionsbündnis Ultranet
Vereinigung der Bürgerinitiativen Neuss, Kaarst, Hürth, Grevenbroich, Koblenz, Urbar, Eitelborn, Hübingen, Niedernhausen, Eppstein, Idstein, Alsbach-Hähnlein und Cramberg.

http://www.aktionsbuendnis-ultranet.de

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